AHCC ist ein Heilpilz-Extrakt aus Shiitake- und Basidiomycota-Pilzen. Ursprünglich entdeckt in Japan wird AHCC seit 30 Jahren weltweit in Tier- und Humanstudien erforscht.1 Diese zeigen: AHCC stärkt das Immunsystem, hilft bei Infektionen und kann sogar die Heilung von HPV unterstützen.
Hier erfährst du alles zur Wirkung, Dosierung, Nebenwirkungen – und wo du AHCC am besten kaufen kannst.

Was macht AHCC einzigartig?
AHCC steht für Active Hexose Correlated Compound. Zunächst zur Klärung dieses sperrigen Begriffs:
- „Active“, weil bioaktive Wirkung im Körper;
- „Hexose“, weil die wichtigsten Inhaltsstoffe von AHCC Polysaccharide sind, die aus Hexosen aufgebaut sind – Einfachzuckern mit sechs Kohlenstoffatomen;
- „Correlated Compound“ (bedeutet soviel wie „zuammenhängender Komplex“), weil es sich um Gemisch verschiedener Moleküle handelt.
Herstellung von AHCC
AHCC ist ein in Japan patentierter Extrakt aus den Myzelien von Shiitake-Pilzen und speziellen Hybridpilzen aus dem Stamm der Basidiomyceten. Bei klassischen Pilzpräparaten wird der sichtbare Fruchtkörper der Pilze, also Hut und Stiel, genutzt; bei AHCC hingegen wird der Extrakt ausschließlich aus dem unterirdischen Pilzgeflecht, dem Myzel, gewonnen. Dieses Geflecht wird in Reiskleieextrakt kultiviert; ein Nährboden, der selbst antivirale und immunstärkende Eigenschaften hat.2

Nach einer Kultivierungsphase von rund 45 bis 60 Tagen wird das Produkt in einem mehrstufigen Prozess enzymatisch aufgespalten, fermentiert, sterilisiert, aufkonzentriert und schließlich gefriergetrocknet. Entwickelt wurde dieses Verfahren an der Universität Tokio von Dr. Toshihiko Okamoto gemeinsam mit dem japanischen Unternehmen Amino Up Chemical Co., Ltd. Das Ergebnis ist ein hochreiner, klinisch geprüfter Extrakt, der weltweit als AHCC bekannt ist und vermarktet wird.
Bioverfügbarkeit: Warum AHCC so gut aufgenommen wird
Das Alleinstellungsmerkmal von AHCC ist seine niedrige molekulare Masse. Diese wird in sogenannten Dalton gemessen. Während viele Pilzextrakte eine Masse von 100.000 Dalton und mehr aufweisen, liegt die molekulare Masse von AHCC bei nur etwa 5.000 Dalton. Diese geringe Masse ermöglicht es den AHCC-Wirkstoffen, vom Körper besonders leicht aufgenommen zu werden. Hiervon profitieren vor allem unsere weißen Blutkörperchen – diese Immunzellen werden durch den schnellen und direkten Zugriff auf die bioaktiven Substanzen von AHCC gestärkt.3

Das bedeutet: Während herkömmliche Pilzextrakte erst aufwendig im Verdauungssystem aufgespalten werden müssen, kann AHCC nahezu direkt in die Immunsystem eingebunden werden. Dieser Vorteil ist einer der Hauptgründe, warum so viele Studien eine deutlich stärkende AHCC Wirkung auf das Immunsystem zeigen.
Die chemische Zusammensetzung von AHCC
Die Kraft von AHCC liegt in seinen Polysacchariden, also komplexen Zuckerketten. Man muss hier sogenannte Alpha- und Beta-Glucane (Glucane sind „Zuckerketten“) unterscheiden. Die meisten Pilzextrakte enthalten vor allem Beta-Glucane. Diese sind durchaus hilfreich, aber ihre Bioverfügbarkeit ist begrenzt – da ihr molekulares Gewicht hoch ist („hochmolekular“). AHCC hingegen enthält in erster Linie acetylierte Alpha-Glucane – eine ganz besondere Form, die während des langen Fermentationsprozesses entsteht. „Acetyliert“ bedeutet, dass dem Glucan noch ein Molekül angefügt wurde – eine Acetylgruppe.

Warum ist das wichtig?
- Alpha-Glucane haben eine deutlich geringere molekulare Masse (5.000 Dalton, „niedermolekular“).
- Sie werden daher schneller vom Körper resorbiert als Beta-Glucane.
- Sie wirken direkter auf die Stimulierung von Immunzellen – und stärken damit effektiv das Immunsystem.
Wissenschaftlicher Nachweis
In vielen Studien (z. B. Tierstudie mit krebskranken Mäusen an der Hokkaido University) konnte gezeigt werden, dass die in AHCC enthaltenen Alpha-Glucane die Produktion von wichtigen Immun-Botenstoffen wie Interleukin-12 und Tumornekrosefaktor-α deutlich stärker anregen als Beta-Glucane.
AHCC bewirkt also durch seine Alpha-Glucane eine gezielte Immunmodulation. Die Effekte sind auch in diversen Human-Studien nachweisbar: Bei Krebspatienten stieg die Aktivität der Natürlichen Killerzellen („NK-Zellen“, ein Teil der weißen Blutkörperchen und damit des Immunsystems) um bis zu 300 %.4 Gleichzeitig senkten die Alpha-Glucane chronische Entzündungswerte (z. B. CRP) und verbesserten die Ausschüttung entzündungshemmender Hormone wie Leptin.5
Das macht AHCC so besonders: Es ist kein unbelegtes „Wundermittel“, sondern ein seit Jahrzehnten erforschtes, klinisch getestetes Supplement mit einem einzigartigen Wirkmechanismus.
Wirkung von AHCC im Körper
AHCC wirkt auf mehreren Ebenen gleichzeitig und entfaltet seine Wirkung vor allem über das Immunsystem, entzündungshemmende Prozesse, antioxidative Mechanismen und die Stressregulation.
Immunsystem stärken
Das Immunsystem ist die wichtigste Verteidigungslinie unseres Körpers gegen Viren, Bakterien und entartete Zellen.
Studien zeigen, dass AHCC die Zahl und Aktivität verschiedener Immunzellen deutlich steigert:
- Natürliche Killerzellen (NK-Zellen): NK-Zellen sind in der Lage, abnormale Zellen wie Tumorzellen und virusinfizierte Zellen zu erkennen und abzutöten. Durch AHCC kann ihre Aktivität um bis zu 200 bis 300 % gesteigert werden.

- T-Zellen (T-Lymphocyten): T-Zellen sind spezielle weiße Blutkörperchen, die gemeinsam mit den B-Lymphozyten die erworbene (adaptive) Immunantwort darstellen.6 Eine Ausprägung der T-Zellen sind die T-Helferzellen. Typ1-T-Helferzellen (TH1) sind an der zellulären Immunantwort beteiligt, während Typ2-T-Helferzellen (TH2) an der humoralen Immunantwort beteiligt sind. AHCC erhöht die Zahl der T-Helferzellen und verbessert das Gleichgewicht zwischen TH1 und TH2 – ein wichtiger Faktor bei der Immunabwehr und Autoimmunerkrankungen.
- Zytokine: AHCC fördert die Ausschüttung von Interleukin-12, Interferon-γ und TNF-α, also genau der Signalstoffe, die eine starke antivirale und antitumorale Immunantwort aktivieren.

Damit trägt AHCC zu einer insgesamt robusteren Abwehr bei – sowohl gegen akute Infektionen als auch gegen chronische Krankheiten.
Entzündungen senken
Chronische Entzündungen gelten heute als ein zentraler Faktor bei vielen Krankheiten – von Arteriosklerose über Alzheimer bis hin zu Krebs.
AHCC wirkt hier gleich mehrfach:
- CRP-Werte (C-reaktives Protein): Studien zeigen eine signifikante Absenkung dieses wichtigen Entzündungsmarkers unter AHCC.
- Leptin-Spiegel: AHCC erhöht Leptin, ein Hormon, das sowohl entzündungshemmend wirkt als auch die Appetitregulation unterstützt.
- Balance statt Überreaktion: AHCC moduliert das Immunsystem. Das bedeutet: Es stärkt die Abwehr, wenn sie zu schwach ist, und dämpft überschießende Reaktionen, wie man sie bei Autoimmunerkrankungen sieht.
Antioxidativ
Oxidation kennen wir alle: wenn ein Metall wie Eisen der Witterung ausgesetzt ist, beginnt es nach einer Zeit zu rosten. Grund hierfür ist eine chemische Reaktion, bei der ein Ion oder ein Atom ein oder mehrere Elektronen abgibt und dadurch seinen Oxidationszustand erhöht.

Vergleichbares passiert auch auf Ebene unserer Zellen: sekündlich werden in unserem Körper millionenfach Oxidantien wie reaktive Sauerstoffspezies (ROS) gebildet. Ursache für die ROS sind u.a. Umweltgifte, ungesunde Ernährung oder Medikamente wie Chemotherapeutika. Die ROS Sie schädigen Zellen, beschleunigen Alterungsprozesse und fördern Entzündungen.
Entgegenwirken kann man durch Antioxidantien. Diese spielen eine wichtige Rolle im Alterungsprozess und bei der Entstehung von Krankheiten. Sie inaktivieren im Organismus Oxidantien wie ROS, deren übermäßiges Vorkommen zu oxidativem Zell-Stress führt. Dieser Stress wird in Zusammenhang mit dem Altern und einer Reihe von Krankheiten gebracht.7
AHCC ist ein solches starkes Antioxidantium:
- Es steigert körpereigene Schutzenzyme wie Superoxid-Dismutase (SOD), das Oxidantien neutralisiert.
- Es schützt Leberzellen vor oxidativem Stress.
- Es verbessert die Widerstandskraft gegen Schwermetalle und Umweltgifte.
Damit ist AHCC ein wirksamer Begleiter gegen oxidativen Stress, der sowohl im Alltag als auch bei schweren Erkrankungen eine Rolle spielt.
Stressreduktion
Nicht nur körperlicher, auch psychischer Stress schwächt das Immunsystem. Tierstudien konnten zeigen, dass AHCC Stresshormone wie Adrenalin und Cortisol reguliert und Blutzuckerwerte stabil hält. Damit trägt es zu einer besseren Balance zwischen Körper und Geist bei. Viele Anwender berichten über mehr Energie und Resilienz im Alltag.
Anwendungsgebiete von AHCC
Infektionen
Es gibt diverse Nahrungsergänzungsmittel, die versprechen, das Immunsystem zu stärken – von Vitamin C über Echinacea bis Ginseng. Die Wirksamkeit dieser Supplements auf Infektionskrankheiten ist jedoch nur unzureichend erforscht und teilweise widersprüchlich.
Anders bei AHCC: die immunstimulierende Wirkung des Pilzextraktes ist seit Jahrzehnten gut untersucht und nachgewiesen. AHCC wirkt über die Immunmodulation gegen viele Infektionen, von Grippe bis hin zu Supererregern wie MRSA.8 Es gibt Daten zu:
- Pilzinfektionen (Candida, Aspergillus): Stärkung der Immunabwehr gegen hartnäckige Mykosen. Studien zeigen schnellere Genesung, stärkere Immunantwort und geringere Krankheitslast.
- Grippeviren (Influenza, H5N1): Verkürzte Krankheitsdauer, höhere Überlebensrate in Tiermodellen, verstärkte Wirkung in Kombination mit Grippeimpfung.
- Bakterielle Infektionen (MRSA, Klebsiella, Pseudomonas): AHCC unterstützt den Körper im Kampf gegen antibiotikaresistente Keime – ein hochaktuelles Thema.
Krebsbegleittherapie
In Japan ist AHCC fester Bestandteil komplementärer Onkologie. Es wird eingesetzt, um:
- die Lebensqualität von Patienten zu verbessern.
- die Immunüberwachung gegen Tumorzellen zu stärken,
- die Überlebensrate bei Leberkrebs und Magen-Darm-Krebs zu erhöhen,
Unterstützung bei Chemotherapie
Chemotherapien schwächen häufig das Immunsystem und verursachen Nebenwirkungen. AHCC kann:
- Übelkeit und Appetitlosigkeit lindern,
- Haarausfall reduzieren,
- Leber- und Milzfunktion stabilisieren,
- die Erholung des Knochenmarks beschleunigen.
Damit wird AHCC oft als unterstützendes Supplement parallel zur Chemo empfohlen.
Chronische Krankheiten
- Diabetes: Senkung des Blutzuckers und Verbesserung der Insulinsensitivität.
- Lebererkrankungen: Schützende Wirkung bei Hepatitis und Zirrhose, Unterstützung der Entgiftungsfunktion.
- Herz-Kreislauf: Entzündungshemmend, antioxidativ, Schutz vor Arteriosklerose.
- Autoimmunerkrankungen: Ausgleichende Wirkung auf das Immunsystem, z. B. bei Rheuma oder Colitis ulcerosa.
AHCC und HPV – Studien zeigen Clearance
Besonders spannend sind neue Daten zur Wirksamkeit von AHCC bei HPV-Infektionen (Humane Papillomviren). Persistente High-Risk-HPV-Typen gelten als Hauptursache von Gebärmutterhalskrebs. Studien zeigen, dass AHCC die Immunantwort so modulieren kann, dass Infektionen häufiger ausheilen:
- Pilotstudien: Erste Untersuchungen an Frauen mit persistenter HPV-Infektion zeigten Clearance-Raten (=Heilung) von 44 bis 67 % nach 6 Monaten AHCC-Gabe (Einnahme: 1 bis 3 g täglich).
- Randomisierte Phase-II-Studie (2022): Bei 50 Frauen mit High-Risk-HPV waren nach 6 Monaten AHCC (Einnahme: 3 g täglich) über 63 % HPV-negativ. Bei 64 % blieb die Clearance auch nach Absetzen der AHCC-Tabletten stabil. In der Placebogruppe lag die Rate nur bei 10 %.
- Mechanismus: Abfall von IFN-β, Anstieg von T-Zellen & IFN-γ, verstärkte antivirale Abwehr.
Damit ist AHCC das erste Naturpräparat, für das klinisch gezeigt wurde, dass es High-Risk-HPV-Infektionen zur Ausheilung bringen kann. Wichtig bleibt: Die Einnahme sollte immer mit der behandelnden Gynäkologin bzw. dem Gynäkologen abgestimmt werden.
Einnahme & Dosierung
Form: AHCC ist in Granulatform, als Kapseln oder als Flüssigkeit erhältlich. Ich habe mich für die Kapseln von vitals.eu entschieden, einem unabhängigen niederländischen Unternehmen, das es seit 1988 gibt. Hier findest den Shop: Original AHCC jetzt kaufen
Die einzunehmende Menge hängt davon ab, was man mit der Einnahme bezweckt. Hier eine grobe Orientierung:
| Ziel | Empfohlene Dosierung |
|---|---|
| Prävention, Immunsystem stärken | 1 bis 3 g pro Tag (=2 bis 6 500mg-Kapseln) |
| Therapieunterstützung (z. B. Krebs, HPV) | 3 bis 6 g pro Tag (=6 bis 12 500mg-Kapseln) |
Dosierung und Tageszeit: In der Regel wird empfohlen, AHCC in zwei bis drei Teildosierungen pro Tag einzunehmen.9 Bei persistenten Vireninfektionen, wie bspw. einer HPV-Infektion, erfolgte in den Human-Studien allerdings die Einnahme in einer einzigen täglichen Dosis. Zudem erfolgte die Einnahme morgens und auf nüchternen Magen.10
Personenkreis: AHCC kann sowohl von gesunden als auch kranken Personen eingenommen werden. Kinder und ältere, evtl. geschwächte Personen sollten vor der Einnahme jedoch ärztlichen Rat einholen.
Sicherheit & Nebenwirkungen
AHCC gilt als sehr sicher. Selbst hohe Dosierungen zeigten keine toxischen Effekte. Vorsicht ist bei Patienten unter Immunsuppressiva geboten. In Studien wurden keine schweren Nebenwirkungen berichtet.
AHCC kaufen – worauf achten?
- Kaufe nur Original AHCC von Amino Up Co. (Japan).
- Vorsicht vor billigen „Pilzextrakten“ – diese enthalten meist nur Beta-Glucane.
- Qualität: geprüfte Reinheit, Studienbezug, Transparenz des Herstellers.
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Alternativen zu AHCC
Andere Pilzextrakte wie Reishi, Maitake oder Shiitake enthalten zwar ebenfalls meistens Beta-Glucane. Doch nur AHCC ist klinisch derart gut untersucht, aufgrund der Alpha-Glucane bioverfügbarer und zeigt deshalb so einzigartige immunmodulierende Effekte.
Fazit
AHCC ist ein Gamechanger im Bereich funktioneller Heilpilze. Es stärkt das Immunsystem, kann bei Infektionen helfen, Chemotherapien begleiten, chronische Krankheiten unterstützen – und bietet sogar Hoffnung bei HPV-Infektionen. Für alle, die ihre Gesundheit aktiv unterstützen möchten, ist AHCC eine spannende Option.
Hinweis: Keine medizinische Beratung.
- vgl. Philippa Cheetham, MD, Dan Liftona, The Patient’s Guide to AHCC: Active Hexose Correlated Compound, S. 2 ↩︎
- vgl. Philippa Cheetham, MD, Dan Liftona, The Patient’s Guide to AHCC: Active Hexose Correlated Compound, S. 3 ff. ↩︎
- vgl. Philippa Cheetham, MD, Dan Liftona, The Patient’s Guide to AHCC: Active Hexose Correlated Compound, S. 4 ↩︎
- vgl. Philippa Cheetham, MD, Dan Liftona, The Patient’s Guide to AHCC: Active Hexose Correlated Compound, S. 21 ↩︎
- vgl. Philippa Cheetham, MD, Dan Liftona, The Patient’s Guide to AHCC: Active Hexose Correlated Compound, S. 9 ↩︎
- Wikipedia, T-Lymphozyt ↩︎
- Wikipedia, Antioxidans ↩︎
- vgl. Philippa Cheetham, MD, Dan Liftona, The Patient’s Guide to AHCC: Active Hexose Correlated Compound, S. 25 ff. ↩︎
- vgl. Philippa Cheetham, MD, Dan Liftona, The Patient’s Guide to AHCC: Active Hexose Correlated Compound, S. 71 ↩︎
- vgl. Smith JA, Gaikwad AA, Mathew L, Rech B, Faro JP, Lucci JA III, Bai Y, Olsen RJ and Byrd TT (2022) AHCC® Supplementation to Support Immune Function to Clear Persistent Human Papillomavirus Infections. Front. Oncol. 12:881902. doi: 10.3389/fonc.2022.881902 ↩︎
